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HELLKI - Hellsichtigkeit und Reiki
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Muss man an Hellsichtigkeit glauben?
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Muss man an Hellsichtigkeit glauben?

Gefragt und beantwortet  ·   ·  von Justin Jernoiu

Die kurze Antwort: nein.

Die längere Antwort ist interessanter, denn in dieser Frage steckt meistens eine Sorge. Die Sorge, dass man als Zweifler fehl am Platz ist. Dass es nicht funktioniert, wenn man nicht fest daran glaubt. Oder dass man sich lächerlich macht, wenn man mit einer Portion Skepsis zu mir kommt.

Nichts davon stimmt.

Viele kommen einfach aus Neugier

Immer wieder sitzen Menschen bei mir, die nicht wissen, was sie davon halten sollen. Sie haben ein Video gesehen, jemand hat ihnen davon erzählt, oder sie haben einfach Lust, es einmal selbst zu erleben. Sie glauben nicht daran und sie lehnen es nicht ab. Sie sind neugierig.

Das reicht vollkommen. Für eine HELLKI-Sitzung musst du kein Bekenntnis ablegen und keine Weltanschauung teilen. Du musst nur da sein.

Denn was ich wahrnehme, hängt nicht davon ab, was du glaubst. Ich bin im MIORI-Zustand, und dort spielt deine Überzeugung genauso wenig eine Rolle wie meine eigene.

Skeptiker sind mir besonders willkommen

Das meine ich ernst, und nicht als höfliche Floskel.

Skeptische Menschen fragen mehr. Sie nehmen nicht einfach hin, was ich erzähle, sie haken nach, sie wollen es genauer wissen, sie bieten eine andere Erklärung an. Und genau das zwingt mich, mich selbst noch kritischer mit dem auseinanderzusetzen, was ich gesehen habe.

Ich bin ohnehin der strengste Prüfer meiner eigenen Wahrnehmungen. Ein Skeptiker auf der anderen Seite des Tisches ist deshalb kein Störfaktor, sondern ein Verbündeter.

Und ich lerne gern. Ich liebe es, über den Tellerrand zu schauen, Dinge von einer Seite zu betrachten, die mir selbst nie eingefallen wäre. Nicht selten ist es der Klient, der mir einen solchen Blickwinkel eröffnet. Mit jemandem, der mir in allem zustimmt, passiert das seltener.

Ich bin kein Wahrsager

Ein Teil der Frage nach dem Glauben rührt aus einem Missverständnis darüber, was ich eigentlich tue.

Hellsichtige Menschen sind keine Wahrsager und keine Zukunftsdeuter. Ich sage dir nicht, was nächstes Jahr passiert, ich lege keine Karten und ich lese nicht aus der Hand. Bei mir liegt nichts auf dem Tisch.

Ich sehe mich als Brücke zwischen dieser Welt und deiner Seele.

Ich sehe nur das, was deine Seele bereit ist, mir zu zeigen. Und ich sage dir alles, was ich sehe, ohne etwas wegzulassen und ohne etwas auszuschmücken. Wenn nichts kommt, sage ich dir auch das. Was ich in einem solchen Fall tue, habe ich an anderer Stelle beschrieben.

Warum du keine Angst haben musst

Wer skeptisch ist, hat manchmal eine zweite Sorge, über die er nicht spricht: Was ist, wenn ich etwas erfahre, das ich gar nicht wissen will?

So erlebe ich es in meinen Sitzungen: Die Seele zeigt nur, was sie zeigen möchte. Und sie zeigt, was die Inkarnation in dieser Welt erfahren soll. Deshalb brauchst du keine Angst zu haben, dass dir etwas begegnet, das dir nicht guttut. Was du erfährst, ist das, was ohnehin zu dir gehört, und es ist genau das, was du erfahren sollst.

Ich wähle nicht aus, was ich dir sage, und ich halte nichts zurück, um dich zu schonen. Aber ich sehe auch nichts, was deine Seele nicht freigibt.

Du musst hinterher nicht glauben

Auch nach einer Sitzung musst du nicht plötzlich überzeugt sein. Es geht nicht darum, dass du voller Einsicht nach Hause fährst und von da an an Hellsichtigkeit glaubst.

Es geht darum, dass du eine neue Sichtweise kennenlernst. Eine andere Perspektive auf dein Leben, auf ein Muster, das dich begleitet, auf eine Frage, die dich beschäftigt.

Und oft bist du es selbst, der deuten muss, was meine Wahrnehmung für dich bedeutet. Ich deute nicht. Ich erzähle, was ich gesehen habe, und die Verbindung zu deinem Leben kannst nur du herstellen, weil nur du dein Leben kennst.

Die eigentliche Erfahrung beginnt, wenn du gehst

Das ist vielleicht der wichtigste Gedanke dieses Beitrags.

Die hellsichtige Erfahrung endet nicht mit der Sitzung. Im Grunde beginnt sie erst, wenn du wieder zur Tür hinausgehst.

Dann fängt es an, in dir zu arbeiten. Langsam, oft über Tage, manchmal über Wochen. Ein Bild, das dir in der Sitzung nichts gesagt hat, bekommt plötzlich eine Bedeutung. Ein Satz kommt dir beim Einkaufen wieder in den Sinn. Eine Situation in deinem Alltag fühlt sich auf einmal anders an.

Dafür musst du nichts glauben. Du musst es nur zulassen.

Für mich selbst ist das übrigens ganz ähnlich. Während ich wahrnehme, fühle ich nichts, und alles, was diese Arbeit ausmacht, kommt erst danach.

Wenn du neugierig bist

Dann ist das der beste Grund, den es gibt. Bevor wir eine Sitzung vereinbaren, sprechen wir ausführlich am Telefon. Dort kannst du jede skeptische Frage stellen, die du hast. Ich freue mich darauf.

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Der erste Schritt

Lass uns zuerst sprechen

Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.

Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.

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Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.