
Was ist Hellsichtigkeit?
Was kann ein Hellseher?
Die Anlage zur Hellsichtigkeit trägt jeder Mensch in sich. Sie ist nichts Erlerntes und nichts Verliehenes - sie ist da. Nur verkümmert sie bei den meisten, weil niemand sie braucht.
Wir wachsen damit auf, nur zu glauben, was wir anfassen können. Alles andere gilt als Einbildung. Wer als Kind etwas gesehen hat, hört irgendwann auf, davon zu erzählen. Und was man lange genug überhört, meldet sich irgendwann nicht mehr. Ein Hellseher ist deshalb kein Auserwählter. Es ist jemand, der seiner Intuition nie das Zuhören abgewöhnt hat.
Die eigentliche Kunst liegt woanders. Sie liegt darin, still zu werden. Die eigenen Gedanken, Erwartungen und Vermutungen müssen verschwinden, sonst mischen sie sich unter das, was kommt - und dann sieht man nur noch sich selbst. Diesen Zustand des Leerwerdens nenne ich MIORI.
Was Hellsichtigkeit genau bedeutet
Hellsichtigkeit ist so alt wie die Menschheit. In jeder Kultur gab es Menschen, die mehr wahrnahmen als die anderen, und in jeder Kultur hat man sie gebraucht. Nostradamus schrieb im 16. Jahrhundert Verse, über deren Deutung wir bis heute streiten. In Delphi saß die Priesterin Pythia über einer Erdspalte, atmete die aufsteigenden Dämpfe ein und sprach in Trance aus, was sie sah - und Könige richteten ihre Kriege danach aus.
Der Begriff Hellsicht fasst mehrere sehr verschiedene Wahrnehmungen zusammen. Genau genommen meint er nur eine davon: das Sehen in Bildern. Andere Menschen hören Sätze, wieder andere schreiben nieder, was ihnen zufließt, ohne den Text vorher zu denken.
Wahrgenommen werden kann dabei, was weit entfernt gerade geschieht, was längst vergangen ist - und was noch kommen wird. Für den letzten Fall gibt es ein eigenes Wort: Präkognition. Ein Wissen über etwas, für das es zu diesem Zeitpunkt keinen vernünftigen Grund gibt.
Wie meine Hellsichtigkeit aussieht
Bei mir sind es Bilder, und sie sind selten leise. Es beginnt wie ein Film - nur sitze ich nicht davor. Ich stehe in der Szene, ich kann mich umdrehen, ich kann auf Menschen zugehen und mit ihnen sprechen. Ich spüre, was sie fühlen: ihre Angst, ihren Stolz, ihre Erschöpfung. Erst dadurch verstehe ich, worum es in dieser Szene eigentlich geht.
Was sich zeigt, kommt aus deinen früheren Leben, aus deiner Kindheit, aus dem, was in diesem Leben noch vor dir liegt - und manchmal aus einem Leben, das erst kommen wird.
Nicht alles davon ist gleich verständlich. Manche Bilder aus der Gegenwart bedeuten mir nichts und dir sofort alles. Ich kann zu einer bestimmten Sorge gezielt fragen, aber ob eine Antwort kommt, liegt nicht bei mir. Es kommt darauf an, ob du bereit bist, sie zu hören. Bist du es nicht, bleibt es still - und stattdessen zeigt sich etwas anderes, das du gerade eher tragen kannst. Ich habe gelernt, das nicht als Scheitern zu sehen, sondern als Schutz.
Wie das konkret klingt, erzähle ich lieber selbst, als es zu beschreiben:
Erfahrungsbericht 1: der römische Tribun in Spanien
Erfahrungsbericht 2: die spanische Großgrundbesitzerin
Erfahrungsbericht 3: der ständige innere Kampf
Erfahrungsbericht 4: die Königin und der Hohepriester
Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
Was mich am häufigsten gefragt wird
Kann jeder Mensch hellsichtig werden?
Was ist der Unterschied zwischen Hellsehen und Hellsichtigkeit?
Woran erkennst du, dass eine Wahrnehmung echt ist?
Lass uns zuerst sprechen
Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.
Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.
Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.