Zum Inhalt springen
HELLKI - Hellsichtigkeit und Reiki
HELLKI - Hellsichtigkeit und Reiki
HELLKI
Hellsichtig
Videos
Gedanken
Begegnung
Erstgespräch vereinbaren
Weite Meeresküste mit einer Gestalt auf einem Felsen
Start  ·  Hellsichtig  ·  Was ist Hellsichtigkeit?

Was ist Hellsichtigkeit?

Hellsichtigkeit ist die Bezeichnung für die Fähigkeit, etwas wahrzunehmen, wofür die gewöhnlichen Sinne nicht ausreichen: über Menschen, über Orte, über Ereignisse. Ob es sie gibt, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Ich beschreibe auf dieser Seite zweierlei, und ich halte beides sauber auseinander: was unter dem Begriff allgemein verstanden wird, und was ich selbst erlebe.

Was unter Hellsichtigkeit verstanden wird

Das Wort ist eine Übersetzung des französischen clairvoyance, wörtlich klares Sehen. Gemeint ist eine Wahrnehmung, die nicht über Augen, Ohren oder Tastsinn hereinkommt und für die es keine erkennbare Informationsquelle gibt.

In der Praxis wird der Begriff für sehr verschiedene Dinge benutzt. Üblich ist diese Einteilung:

  • Hellsehen im engeren Sinn: Wahrnehmung in Bildern und Szenen.
  • Hellhören: Sätze, Worte, manchmal Musik.
  • Hellfühlen: Empfindungen und Stimmungen, die nicht die eigenen sind.
  • Präkognition: ein Wissen über etwas, das erst kommt.
  • Retrokognition: Wahrnehmungen aus der Vergangenheit, auch aus einer, die man selbst nicht erlebt hat.
  • Remote Viewing: das Beschreiben eines entfernten Ortes, den man nie gesehen hat. Der Begriff stammt aus Versuchsreihen des zwanzigsten Jahrhunderts.
  • Medialität: die behauptete Verbindung zu Verstorbenen oder zu geistigen Wesen.

Davon zu unterscheiden ist die Wahrsagerei. Dort wird mit einem Hilfsmittel gearbeitet, mit Karten, einem Pendel, einer Kugel, und das Ergebnis nach einem System gedeutet, das jemand vor langer Zeit aufgeschrieben hat. Das ist etwas anderes als eine Wahrnehmung, und bei mir liegt nichts davon auf dem Tisch.

Nicht immer ist zudem klar, wo Intuition aufhört und Hellsichtigkeit anfängt. Jeder Mensch kennt Ahnungen, die zutreffen. Ob das eine Vorstufe des anderen ist, kann ich nicht beantworten.

Ist Hellsichtigkeit wissenschaftlich bewiesen?

Nein. Das ist die ehrliche Antwort, und ich stelle sie bewusst nicht ans Ende.

Es gibt keinen anerkannten Nachweis für eine Wahrnehmung, die die bekannten Sinne umgeht. Versuchsreihen dazu hat es gegeben, überzeugende Ergebnisse haben sie nicht geliefert. Wer dir etwas anderes erzählt, ist entweder schlecht informiert oder verkauft dir etwas.

Dazu kommen nüchterne Erklärungen, die man ernst nehmen muss: Menschen deuten Körpersprache, oft ohne es zu merken. Allgemein gehaltene Aussagen passen auf fast jeden. Und wir erinnern die Treffer und vergessen die Fehlschläge.

Ich habe eine eigene Seite darüber, ob das, was ich tue, nicht vielleicht geführte Fantasie ist. Und warum Zweifel für mich zum Alltag gehören, habe ich getrennt aufgeschrieben. Ich habe Physik studiert. Mir ist sehr bewusst, wie dünn das Eis ist, auf dem ich stehe.

Und trotzdem: was ich erlebe

Hier endet der allgemeine Teil, und ab hier spreche ich nur noch für mich.

Bei mir sind es Bilder, und sie sind selten leise. Es beginnt wie ein Film, nur sitze ich nicht davor. Ich stehe in der Szene, ich kann mich umdrehen, ich kann auf Menschen zugehen und mit ihnen sprechen. Ich spüre, was sie fühlen: ihre Angst, ihren Stolz, ihre Erschöpfung. Erst dadurch verstehe ich, worum es in dieser Szene geht.

Was sich zeigt, kommt aus deinen früheren Leben, aus deiner Kindheit, aus dem, was in diesem Leben noch vor dir liegt, und manchmal aus einem Leben, das erst kommen wird.

Zu den anderen Formen aus der Liste oben kann ich wenig sagen. Hellhören und Hellfühlen kenne ich nur schwach und nur als Beiklang zu den Bildern. Remote Viewing habe ich nie geübt. Und was Medialität angeht: Was mir begegnet, verhält sich nicht wie ein Archiv, in dem man liest, es sieht mich an und antwortet mir. Warum ich das von der AKASHA-Chronik unterscheide, steht auf einer eigenen Seite.

Anders als viele andere nehme ich nicht einfach so wahr. Bei mir geschieht es ausschließlich während einer Reiki-Behandlung, und nur, wenn ich vorher vollständig leer geworden bin. Diesen Zustand nenne ich MIORI. Die Verbindung aus beidem heißt bei mir HELLKI.

Was ich nicht kann

Das ist mir fast wichtiger als alles andere, deshalb steht es hier und nicht im Kleingedruckten.

Keine Lottozahlen. Keine Diagnosen, ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker. Keine vermissten Personen. Keine Namen und Daten auf Bestellung. Kein Datum für ein Ereignis in deiner Zukunft. Und manchmal kommt überhaupt nichts.

Die ganze Liste steht in Was Hellsichtigkeit nicht kann. Mag sein, dass andere Menschen das können. Ich kann es nicht, und über das, was ich nicht kenne, urteile ich nicht.

Woran du merkst, dass du selbst etwas wahrnimmst

Das ist die Frage, die mir von Lesern am zweithäufigsten gestellt wird. Eine Fünf-Punkte-Liste gibt es bei mir dafür nicht, dafür eine eigene Seite, auf der ich beschreibe, was Menschen berichten und was davon auch harmlose Erklärungen hat.

Die kurze Fassung: Ob die Anlage in jedem Menschen steckt, weiß ich nicht. Ich halte das verbreitete Versprechen, jeder könne es lernen, für zu groß. Bei mir hat es Jahre gedauert, in denen überhaupt nichts geschah.

Wie sich das anfühlt

Unspektakulärer, als die meisten denken. Während der Wahrnehmung fühle ich gar nichts, weil in MIORI alles ausgeschaltet ist, was ich bin. Alles kommt danach.

Wie das konkret aussieht, erzähle ich lieber, als es zu beschreiben:

Erfahrungsbericht 1: der römische Tribun in Spanien
Erfahrungsbericht 2: die spanische Großgrundbesitzerin
Erfahrungsbericht 3: der ständige innere Kampf
Erfahrungsbericht 4: die Königin und der Hohepriester

Warum eine HELLKI-Reise?

Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu

Häufige Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird

Kann jeder Mensch hellsichtig werden?
Die Fähigkeit zur Hellsichtigkeit schlummert in jedem von uns. Grundlage ist ein feinfühliges Gespür für die Welt um uns herum und die Bereitschaft, der eigenen Intuition zu vertrauen. Bei mir hat sie sich erst während meiner Reiki-Ausbildung 2023 gezeigt.
Was ist der Unterschied zwischen Hellsehen und Hellsichtigkeit?
Ich spreche von Hellsichtigkeit, weil ich sehe und nicht vorhersage. Ich nehme Bilder, Szenen und Gefühle wahr, die zu einem Menschen gehören. Ich sage niemandem, was er zu tun hat, und ich treffe keine Prophezeiungen.
Woran erkennst du, dass eine Wahrnehmung echt ist?
An den Nebensächlichkeiten. Erdachte Bilder folgen der eigenen Erwartung, echte Wahrnehmungen tun das nicht. Es sind fast immer Details, die mich selbst überraschen: ein Stoff, ein Geruch, eine Handbewegung, die ich nie erfunden hätte.
Ist Hellsichtigkeit wissenschaftlich bewiesen?
Nein. Es gibt keinen anerkannten Nachweis für eine Wahrnehmung, die die bekannten Sinne umgeht. Versuchsreihen dazu hat es gegeben, überzeugende Ergebnisse haben sie nicht geliefert. Ich sage das offen, weil alles andere unredlich wäre.
Was ist der Unterschied zwischen Hellsehen, Hellhören und Hellfühlen?
Hellsehen meint Wahrnehmung in Bildern, Hellhören Sätze oder Worte, Hellfühlen Empfindungen, die nicht die eigenen sind. Bei mir sind es fast ausschließlich Bilder; die anderen Formen kenne ich nur als schwachen Beiklang.
Ist Hellsichtigkeit dasselbe wie Wahrsagen?
Nein. Beim Wahrsagen wird mit einem Hilfsmittel gearbeitet, mit Karten, Pendel oder Kugel, und das Ergebnis nach einem festen System gedeutet. Bei mir liegt nichts auf dem Tisch, und ein System benutze ich nicht.
Der erste Schritt

Lass uns zuerst sprechen

Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.

Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren Zu den Preisen

Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.