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HELLKI - Hellsichtigkeit und Reiki
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Über mich

Wie aus einem Reiki-Kurs HELLKI wurde

2023 hat mein Leben eine Richtung genommen, mit der ich nicht gerechnet habe.

Davor lagen viele Jahre Meditation. Ich hatte gelernt, still zu werden, loszulassen, den Alltag draußen zu lassen. Und ich hatte etwas, das ich nie einordnen konnte: Wahrnehmungen, die einfach kamen. Ahnungen, die zutrafen. Bilder, für die es keinen Anlass gab. Es fühlte sich an, als stünde ich vor einer Tür, ohne den Schlüssel zu haben. 2023 meldete ich mich zu einem Reiki-Kurs an - in der Hoffnung, endlich zu verstehen, was da in mir ist.

Was dann geschah, hat mich überrollt.

Vom ersten Moment an, als die Energie durch meine Hände floss, öffnete sich etwas. Nicht allmählich, sondern sofort. Ich gab anderen Kursteilnehmern Reiki und sah dabei Bilder - klar, farbig, voller Einzelheiten. So genau, dass ich erschrak.

Eine Begegnung vergesse ich nie. Es war meine erste Reiki-Sitzung in der Ausbildung. Ich legte die Hände über eine Frau, Mitte dreißig, und schloss die Augen. Und da war sie: lachend, auf dem Boden, mit zwei kleinen Kindern, fünf oder sechs Jahre alt. Zwillinge, dachte ich. Ich spürte ihre Freude so stark, dass mir selbst warm wurde.

Als ich ihr davon erzählte, fing sie an zu weinen. Eine Woche zuvor war sie beim Arzt gewesen, weil sie sich ein Kind wünschte. Er hatte ihr gesagt, die Wahrscheinlichkeit für Zwillinge sei hoch.

Ich war sprachlos. Ich kannte diese Frau nicht. Ich hatte sie an diesem Tag zum ersten Mal gesehen.

Es hat gedauert, bis ich das verarbeitet hatte - und es blieb nicht dabei. In der Ausbildung folgten weitere Sitzungen, weitere Bilder, dieselbe Genauigkeit. Irgendwann war klar: Das ist nicht Reiki. Reiki heilt, Reiki gleicht aus. Reiki zeigt keine Leben. Aber ohne Reiki kam nichts. Sobald meine Hände auf einem Menschen lagen, öffneten sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wie Türen auf einem Flur.

Für etwas, das keinen Namen hat, muss man einen finden. Ich nannte es HELLKI - aus Hellsichtigkeit und Reiki. Und den Zustand, in den ich mich dafür bringen muss, nannte ich MIORI: das Leerwerden, das Offensein, in dem meine eigenen Gedanken schweigen und das durchkommt, was zu dir gehört.

Seitdem habe ich viel praktiziert, und jedes Mal, wenn ich die Hände auflege, kommt etwas. Einblicke in frühere Leben, in das Hier und Jetzt, in mögliche Zukünfte.

Aus dem, was mich anfangs verwirrt hat, ist eine Leidenschaft geworden. Ich mache das nicht nebenbei. Ich mache es, weil ich gesehen habe, was es mit Menschen anstellt, wenn sie plötzlich verstehen, warum sie sind, wie sie sind.

Woher ich komme: Physik und Unternehmertum

Damit du weißt, mit wem du es zu tun hast: Ich habe Physik studiert. Bis zum Ende, aber ohne Diplom - denn mitten im Studium kam mir etwas dazwischen, das stärker war.

Ich hatte angefangen, Studienreisen zu Forschungszentren zu organisieren. Für Studenten, die sehen wollten, wo Wissenschaft tatsächlich stattfindet. Ich habe Kontakte geknüpft, Busse gebucht, Programme gebaut, Menschen zusammengebracht. Und irgendwann habe ich gemerkt: Das hier begeistert mich mehr als jede Vorlesung. Nicht die Forschung war meine Leidenschaft, sondern das Unternehmertum. Etwas aufbauen, das ohne mich nicht da wäre.

Also bin ich diesen Weg gegangen. Bis heute.

Geblieben ist aber die Art zu denken. Wer Physik studiert hat, fragt nach Ursachen: messen, prüfen, verwerfen. Was sich nicht erklären lässt, hat einen Grund, den man noch nicht gefunden hat. Genau dieser Teil von mir sitzt heute mit am Tisch, wenn ich meine Hände auf einen Menschen lege und Dinge sehe, für die es keine Erklärung gibt.

Das ist ein Widerspruch, und ich löse ihn nicht auf. Ich lebe damit. Zweifel gehören zu meinem Alltag, besonders nach einer Sitzung. Und ich halte das für einen Vorteil, nicht für eine Schwäche: Weil ich mich selbst prüfe, arbeite ich sauber. Ich deute nichts hinein und ich fülle keine Lücken mit schönen Worten. Ich erzähle dir, was ich gesehen habe - mehr nicht.

Mehr darüber, warum das für mich zusammengehört, schreibe ich in meinen Gedanken.

Wenn dich das neugierig macht: Am Anfang steht kein Termin, sondern ein ausführliches Telefongespräch. Es kostet nichts, und es verpflichtet zu nichts. Wir werden beide merken, ob es passt.

HELLKI ist nicht mein einziges Feld. Was ich sonst noch mache, siehst du auf meiner persönlichen Seite jernoiu.de, die ich zusammen mit meiner Frau Frauke führe.

Warum eine HELLKI-Reise?

Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu

Der erste Schritt

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Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.

Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.

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Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.