
Lichtbrücken #1, Heil- und Lebensenergien mit Justin und Alexandra
Das erste Gespräch der Reihe „Lichtbrücken". Alexandra und ich sprechen über zwei Wörter, die ständig benutzt und selten erklärt werden: Heilenergie und Lebensenergie.
Was Lebensenergie ist
Sie ist nicht eine Eigenschaft unter vielen. Sie ist das, was dich überhaupt antreibt - das Leuchten, das dich nährt und in Bewegung hält.
Man merkt das meist erst, wenn sie fehlt. Dann ist alles schwer, ohne dass man einen Grund benennen könnte.
Was es bedeutet, zu heilen
Über diese Frage haben wir am längsten gesprochen, und sie war für mich die überraschendste.
Heilen ist keine Gabe, die man geschenkt bekommt und dann anwendet. Es ist ein eigener Weg, den man selbst gehen muss - und erst dadurch wird man fähig, andere in ihre eigene Kraft zu führen. Nicht sie zu heilen. Sie dorthin zu bringen, wo sie sich selbst heilen können.
Der innere Lichtkern
Der Begriff klingt nach einem hübschen Bild. Für uns beide ist er das nicht.
Es gibt in jedem Menschen ein Zentrum, das pulsiert. Es wird durch Liebe stärker, durch Vertrauen, durch Hingabe. Und wenn es kräftig genug leuchtet, dient es anderen als Orientierung, ohne dass man etwas dafür tun müsste.
Dieses Gespräch ist für jeden gedacht, der wissen will, wie sich Heilenergie tatsächlich anfühlt und wie man die eigene Lebensenergie stärkt. Es hat mir selbst mehr gegeben, als ich erwartet hatte.
Wie es weitergeht
Im zweiten Teil wird es handfest: acht konkrete Beispiele aus unserer Arbeit statt allgemeiner Begriffe.
Was Reiki mit meinen Wahrnehmungen zu tun hat - und was nicht -, erkläre ich auf der Seite Was ist Reiki.
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Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
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Lass uns zuerst sprechen
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