
MIORI-Zustand während einer HELLKI-Reise
Warum dieser Zustand einen eigenen Namen hat
Für den Zustand, in den man kommen muss, damit sich etwas zeigt, gibt es viele Wörter. Trance. Versenkung. Meditation. Ich benutze keines davon.
Denn jeder Mensch erreicht einen anderen Zustand, und jeder kommt auf einem anderen Weg dorthin. Niemand kann ernsthaft behaupten, er befinde sich in derselben Verfassung wie ein anderer - man kann es weder messen noch vergleichen. Deshalb habe ich meinem einen eigenen Namen gegeben: MIORI. Erst wenn er da ist, öffnet sich das Fenster.
Was dabei mit mir geschieht
Ich lasse meine eigenen Gedanken vorbeiziehen. Meine Sorgen, meine Stimmung, meine Vermutungen über dich - alles, was mir gehört, muss weiterziehen dürfen, ohne dass ich mich daran festhalte. Dann öffne ich mich für dich und richte alles, was ich bin, auf das, was zu dir gehört.
Währenddessen fließt Energie durch mich hindurch zu dir, während meine Hände über verschiedene Stellen deines Körpers wandern. Berühren muss ich dich dafür nicht.
Ist der Zustand da, ist mein Geist schon woanders. In dieser anderen Dimension sehe ich, was für dich bestimmt ist. Ich kann Fragen stellen. Ich kann mit dem sprechen, was sich dort zeigt. Mal sind die Szenen so scharf wie ein Filmausschnitt, mal bleibt nur ein einzelnes Bild. Und manchmal kommt gar kein Bild, sondern nur ein Gefühl - Trauer, Freude, eine Glückseligkeit, für die ich keine Worte finde.
Ein Fenster, kein Schalter
Ich nenne es ein Fenster, weil es genau das ist: Es öffnet sich, ich sehe einzelne Augenblicke aus einer anderen Welt, und irgendwann schließt es sich wieder.
Alles, was ich sehe, gehört zu dir. Ich sehe es nur, weil du es erfahren sollst. Was noch nicht an der Zeit ist, wird mir nicht gezeigt - da hilft kein Fragen und kein Drängen.
Wie lange ich brauche, um überhaupt hineinzukommen, ist verschieden. Es hängt von meiner Verfassung ab und davon, wie weit du dich öffnest. Je öfter wir uns begegnen, desto mehr zeigt sich. Und irgendwann schließt sich das Fenster wieder, ohne dass ich es aufhalten könnte. Ich versuche, es so lange wie möglich offenzuhalten - aber wenn es zu ist, ist HELLKI für diesen Tag vorbei. Auch das entscheidet nicht meine Ausdauer.
Wie ich hineinfinde
Zwei Wege benutze ich, je nachdem, wie der Tag ist:
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Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
Lass uns zuerst sprechen
Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.
Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.
Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.