
Erfahrungsbericht #4 mit HELLKI: die Königin und der Hohepriester
Dies ist der Bericht, bei dem ich selbst ins Grübeln kam. Denn hier gab es etwas, das man nachprüfen konnte.
Das Problem mit den Beweisen
Unser Verstand will Belege. Wenn ich sage, du warst im Mittelalter ein bestimmter Mensch - wie soll ich das beweisen?
Meistens gar nicht. Ich nehme vor allem Gefühle wahr, Herzensangelegenheiten, Zustände einer Seele. So etwas steht in keinem Archiv. Ich habe mich damit abgefunden und sage es jedem offen: Wer den Beweis braucht, wird bei mir meistens keinen bekommen.
Meistens. Nicht immer.
Die Königin
Bei einer Klientin sah ich eine Königin. Ein Land, das es längst nicht mehr gibt. Eine starke, entschlossene Herrscherin - und eine tiefe Liebe zu einem hohen Priester.
Schon nach den ersten Sitzungen erzählte sie mir etwas, das ich nicht wissen konnte: Sie war einmal in genau diesem Land im Urlaub gewesen und hatte sich dort seltsam stark gefühlt, seltsam verbunden. Mit dem Verstand kam sie nicht dran. Aber es war da, bis tief hinein.
Mit jeder Sitzung kamen mehr Einzelheiten. Wir erfuhren, dass dieses Leben ihr erstes war - und dass es den Grundstein für vieles legte, was sie in den Leben danach erfahren sollte. Davon erzähle ich ein anderes Mal.
Was der Priester sagte
Irgendwann bekam ich Kontakt zu dem hohen Priester selbst.
Meine Neugier war größer als meine Zurückhaltung, und ich fragte ihn nach dem Namen der Königin - in diesem Land hat es mehrere gegeben. Er verriet ihn mir nicht. Er lächelte, sah die Königin voller Liebe an und sagte, ich wüsste bereits genug, um selbst darauf zu kommen.
Diese Antwort hat mich beschäftigt. Kaum war die Sitzung vorbei, suchte ich in historischen Quellen - und fand tatsächlich nur eine einzige Königin dieses Landes, die eine Liebesbeziehung mit einem hohen Priester geführt hat.
Und dann sagte sie den Namen
Beim nächsten Gespräch mit meiner Klientin wollte ich ihr davon erzählen. Ich kam nicht dazu.
Bevor ich den Namen aussprechen konnte, nannte sie ihn mir. Sie konnte nichts von meiner Suche wissen.
Ich sage nicht, dass das die Regel ist - es ist die Ausnahme. Aber es passt zu etwas, das viele Menschen kennen: diese unerklärliche Anziehung zu einem Ort, einer Zeit, einem Menschen. Nichts daran ist logisch. Und trotzdem sitzt es tief.
Warum ich nichts über dich wissen will
Vor einer Sitzung frage ich dich fast nichts. Das ist Absicht - und ehrlich gesagt auch Eigennutz: Ich will selbst überrascht werden. Für mich ist jede HELLKI-Reise genauso eine Reise ins Unbekannte wie für dich.
Und wenn wir dann auf so eine Entdeckung stoßen, hat das eine Wirkung, die weit über den Moment hinausgeht: Du weißt plötzlich, dass dein Gespür kein Hirngespinst war. Dass deine Ahnungen etwas bedeuten. Dass sie zu dir gehören.
Von da an fällt es leichter, solche Eindrücke anzunehmen, statt sie wegzuerklären. Und wer das kann, kommt tiefer in seine eigene Geschichte - und findet manchmal Antworten auf Fragen, die er seit Jahren mit sich herumträgt.
Warum ich das erzähle
Weil es der einzige meiner Berichte ist, bei dem etwas nachprüfbar war - und weil ich weiß, wie sehr der Verstand danach sucht.
Erwarte es trotzdem nicht. In den allermeisten Sitzungen geht es um Gefühle, nicht um Namen und Jahreszahlen. Was du erwarten darfst, steht auf der Seite über die spirituelle HELLKI-Reise - und am Anfang steht immer ein kostenloses Gespräch.
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Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
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Lass uns zuerst sprechen
Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.
Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.
Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.