
Was ist Reiki?
Reiki setzt sich aus zwei japanischen Wörtern zusammen: rei für Geist und Seele, ki für Lebensenergie. Es ist eine Form des Handauflegens, die der buddhistische Mönch und Gelehrte Mikao Usui im 19. Jahrhundert in Japan wiederentdeckte. In den Westen brachte es Hawayo Takata, eine Hawaiianerin und die erste Reiki-Meisterin außerhalb Japans.
Der Gedanke dahinter ist einfach: Es gibt eine Lebensenergie, die alles durchzieht, und ein Mensch kann sich mit ihr in Einklang bringen. Manche nennen es die spirituelle Steckdose, an der man den eigenen Akku wieder auflädt. Das klingt schlicht, und genau das ist es auch.
Was es tut
Reiki entspannt, löst Belastendes, bringt Klarheit. Es fördert Freude und Urvertrauen und hilft, Emotionen loszulassen, die sich festgesetzt haben. Die Energie lässt sich auf alles Lebendige richten und unterstützt die Selbstheilung der Zellen.
Die Weltgesundheitsorganisation führt traditionelles japanisches Reiki als alternative Heilmethode. Es lässt sich mit anderen Verfahren verbinden und begleitet jede ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, ohne ihr in die Quere zu kommen.
Bei einer Ganzbehandlung wird der komplette Körper mit Energie versorgt und ausgeglichen. Das wirkt auf vieles, was im Verborgenen abläuft: Durchblutung, Reinigung, Entschlackung, Entspannung, das Lösen von Verkrampfungen. Wer mit körperlichen, seelischen oder gedanklichen Disharmonien lebt, mit Sorgen oder Dauerstress, spürt oft schon nach der ersten Behandlung einen Unterschied.
Wie es sich anfühlt
Du bleibst angezogen und liegst einfach da. Keine Geräte, keine Hilfsmittel, keine Öle. Der Behandelnde legt die Hände auf bestimmte Stellen oder hält sie darüber, ohne dich zu berühren - beides wirkt.
Die meisten Menschen beschreiben eine angenehme Wärme, die sich ausbreitet. Viele werden so tief ruhig, dass sie einschlafen. Das ist kein Versagen, sondern das Gegenteil: Der Körper lässt endlich los.
Warum das bei mir anders aussieht
Je nach Schule ist eine Reiki-Sitzung stark von japanischer Tradition geprägt, mit festgelegten Abläufen, Handpositionen und Ritualen. Bei mir fehlt das alles.
Ich benutze meine Hände ähnlich wie ein Reiki-Meister, und ich spüre den Fluss und seine heilende Wirkung. Aber die Energiearbeit ist bei einer HELLKI-Sitzung nicht das Ziel - sie ist der willkommene Nebeneffekt dessen, worum es mir geht: die Wahrnehmungen, die sich im MIORI-Zustand zeigen. Ohne Reiki keine Bilder. Aber Reiki allein wäre nicht HELLKI.
Und damit es zwischen uns keine Missverständnisse gibt: Meine Sitzungen ersetzen weder Arzt noch Heilpraktiker noch Psychotherapeut. Sie können einen Heilungsweg begleiten und stützen. Ersetzen können sie ihn nicht.
Was ich im MIORI-Zustand erreichen kann
Das, was war. Das, was dich jetzt umgibt. Das, was werden könnte.
Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
Was mich am häufigsten gefragt wird
Was bedeutet Reiki?
Brauche ich Vorerfahrung mit Reiki?
Ist eine Reiki-Ausbildung nötig, um Reiki zu geben?
Lass uns zuerst sprechen
Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.
Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.
Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.


