
Was ist HELLKI?
HELLKI ist aus zwei Wörtern gemacht: HELLSICHTIG und REIKI. Der Name entstand aus Not - für das, was mir geschah, gab es keinen.
Wie es anfing
Ich saß in meiner Ausbildung zum Reiki-Therapeuten, die Augen geschlossen, die Hände über einem fremden Menschen. Und plötzlich war ich nicht mehr in diesem Raum. Ich sah Szenen: Menschen, Tiere, Wesen, ganze Ausschnitte aus einem Leben, mit Farben, Geräuschen, Gerüchen. Ich hielt es zuerst für Einbildung.
Dann erzählte ich davon. Und die Menschen erkannten sich wieder. Nicht ungefähr, nicht so, dass es auf jeden gepasst hätte - sondern in Einzelheiten, die niemand außer ihnen kennen konnte. In diesem Moment war klar, dass ich mir das nicht ausdenke.
Mit Reiki im klassischen Sinn hat das nichts zu tun. Reiki heilt, Reiki gleicht aus - Reiki zeigt keine Bilder. Doch ohne Reiki kommen sie nicht. Die Energie scheint eine Tür zu öffnen, die sonst verschlossen bleibt. Weil ich diese Form der Hellsichtigkeit ausschließlich während einer Reiki-Sitzung erlebe, habe ich ihr einen eigenen Namen gegeben: HELLKI.
Die Schwelle dorthin nenne ich MIORI. Erst wenn ich sie überschreite, öffnet sich das Fenster - und ich sehe, was für dich bestimmt ist.
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Was ich dort wahrnehme
Meine Hände liegen auf dir, die Energie fließt, und ich lasse meine eigenen Gedanken vorbeiziehen, bis nichts mehr von mir dazwischen ist. Das ist der schwerste Teil. Erst dann trage ich nichts Eigenes mehr in das hinein, was kommt.
Was sich danach zeigt, ist selten symbolisch und fast nie verschwommen. Ich sehe eine Werkstatt und weiß, wie sie riecht. Ich sehe einen Weg und weiß, wohin er führt. Ich stehe mitten in der Szene, nicht davor. Und ich kann sprechen: Ich frage die Wesen, die dort sind, und bekomme Antworten - als Worte oder als ein Gefühl, das mir mehr sagt als jeder Satz.
Oft ist genau dieses Gefühl das Eigentliche. Die Szene ist nur der Rahmen. Was zählt, ist, was sie in mir auslöst - denn das ist es, was ich dir hinterher weitergebe.
Nur eines fehlt dort völlig: die Zeit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen nebeneinander wie Räume auf einem Flur. Deshalb kann ich nie sagen, im Jahr soundso. Ich lese die Zeit aus dem, was ich sehe - aus Kleidung, aus Werkzeugen, aus der Art, wie Menschen miteinander umgehen. Manchmal komme ich nah heran, manchmal bleibt es eine Ahnung. Das ist ehrlicher, als eine Jahreszahl zu erfinden.
Diese Zeitlosigkeit ist zugleich das Schwierigste an HELLKI und das Schönste. Sie zwingt mich, anders zu denken als im Alltag. Und sie zeigt, dass nichts wirklich vergeht - es liegt nur woanders.
Die drei Räume im MIORI-Zustand
Das, was war. Das, was dich jetzt umgibt. Das, was werden könnte. In welchen Raum wir eintreten, entscheidet sich, wenn wir beginnen.
Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
Was mich am häufigsten gefragt wird
Wofür steht der Name HELLKI?
Kannst du auch ohne Reiki hellsehen?
Was genau nimmst du wahr?
Kannst du steuern, was du siehst?
Lass uns zuerst sprechen
Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.
Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.
Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.


