
Erfahrungsbericht #1, römischer Tribun in Spanien
Fünfundzwanzig Minuten dauerte die Reise. Danach saßen wir eine halbe Stunde zusammen und versuchten zu verstehen, was das mit seinem heutigen Leben zu tun hat.
Was ich sah: der Tribun
Ein Mann in römischer Rüstung an der spanischen Mittelmeerküste. Er war Tribun, und er trug Verantwortung für andere Menschen - militärische Stärke, Entbehrung, Pflicht, die keinen Widerspruch duldet.
Was mich an diesem Bild traf, war nicht der Rang. Es war, was der Rang von ihm verlangte: Er musste sein Herz gegen jede Schwäche abschirmen. Wer entscheidet, ob Menschen leben oder sterben, kann sich Gefühle nicht leisten. Also legte er sie ab.
Diese Härte hat Spuren hinterlassen, die nicht mit diesem Leben endeten.
Die Gegenwart: eine blaue Kugel
Zurück im Heute sah ich etwas, das ich so noch nie gesehen hatte. Um sein Herz lag eine blaue, leuchtende Kugel. Sie wirkte stark und unüberwindbar - ein Schild, das nichts durchließ.
Und sie tat ihre Arbeit gut: Nichts konnte ihn mehr verletzen. Nur kam auch nichts anderes mehr hindurch. Keine Liebe. Keine Nähe. Keine tiefe Verbundenheit mit einem anderen Menschen.
Das ist das Grausame an Schutzmechanismen. Sie entstehen aus einer alten Wunde, sie meinen es gut - und irgendwann schützen sie uns vor genau dem, wonach wir uns sehnen.
Die Zukunft: ein Tunnel
Dann sah ich ihn durch einen dunklen Tunnel gehen. Am Ende Licht, und dahinter etwas Offenes, Freudiges: ein Leben, in dem Liebe wieder an ihn herankommt.
Kein Versprechen. Eine Möglichkeit. Der Tunnel muss gegangen werden, und das kann ihm niemand abnehmen.
Was diese Reise gezeigt hat: Sein Panzer ist zweitausend Jahre alt. Und er darf abgelegt werden.
Warum ich das erzähle
Weil ich diesen Panzer oft sehe. Nicht immer als blaue Kugel, aber fast immer bei Menschen, die von sich sagen, sie könnten sich schlecht fallen lassen. Wer sich früh gegen Verletzungen wappnen musste, verlernt das Empfangen.
Erkennst du dich darin wieder, dann ist der erste Schritt kein Termin, sondern ein Gespräch am Telefon. Wie so etwas abläuft, steht auf der Seite über die HELLKI-Sitzung; was ich in früheren Leben sehen kann, erkläre ich dort.
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Zuletzt überarbeitet am von Justin Jernoiu
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Lass uns zuerst sprechen
Vor jeder ersten Begegnung steht ein ausführliches Telefongespräch. Darin erkläre ich dir das ganze HELLKI-Konzept, du fragst mich alles, was du wissen willst - und wir beide spüren, ob es zwischen uns passt.
Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas.
Meine HELLKI-Anwendungen ersetzen nicht die Betreuung durch Heilpraktiker oder Arzt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt.